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Unsere Räumlichkeiten
 Das Kaminzimmer |
Im Jägersaal , dem Kaminzimmer und im Trophäenzimmer mit Hausbar (insgesamt 150 Plätze)
wurden Geschichte und Brauchtum, Fauna und Flora der Region "ins Zimmer" geholt, erhalten dadurch
die Räume in Gestaltung und Einrichtungsgegenständen ihr sympathisches Gesicht.
Da grüßen von den holzgetäfelten Wänden - wohlpräpariert versteht sich - Schwarzkittel und Goldfasan,
Marder, Dachs, Kranich und Graugans, reizvoll ergänzt von weit ausladenden runden Deckenlampen aus
Hirschgeweih. Die Gasträume mit ihrem rustikalen holzgeschnitzten Mobiliar vermitteln angenehme
bäuerliche Wohnatmosphäre. Alte originale Postkarten mit Grüßen aus dem Spreewald seit der
Jahrhunderwende sind ebenso Teil eines kleinen, geschickt eingefügten Museums wie die von Großvater
Krüger gesammelten exotischen Schmetterlinge, die er von seinen zahlreichen Reisen mitbrachte und mit
Spezies der heimischen Fauna ergänzte.
 Der Jägersaal |
Das durch Europas größten Reiseführer "Marco Polo" wie auch 2000 in der Fachzeitschrift "Essen und
Trinken" ausgezeichnetes Gasthaus verheißt mehr, als die bescheidene Bezeichnung Café vielleicht
erwarten läßt. Es bietet neben Kaffeespezialitäten eine vorzügliche Spreewälder Fisch- und Wildküche,
und seinen nach alten sorbische Rezepten zubereiteten Gerichte sind Renner auf der Speisekarte.
Getreu der langjährigen Kaffeehaus-Tradition wird hier eine der beliebtesten Spreewälder
Leckereien kultiviert: die Hefe-Plinse. Der mit Hefe angesetzte Teig aus Mehl und Milch,
Zucker und Eiern wird zu kleinen runden Kuchen geformt und in der Pfanne gebacken. Mit Zucker
und Zimt oder auch mit Apfelmus serviert sind die "Plinse" für so manchen Süßschnabel
das "Hohe C". Und nur ein Schelm mag Arges denken, wenn die regelmäßige Wahl der Plinsenkönigin
im Haus stets auf die sympathische junge Gastwirtin fällt.
 Blick in einen Teil des Biergartens |
Mit seinen Aussenanlegen, dem Restaurantgarten und dem Biergarten an der
Kahnanlegestelle (insgesamt 400 Plätze) bietet die Wirtschaft eine ganz eigene
romantische Szenerie für erlebnisreiche Stunden in vergnügter Runde - bei
Spanferkelessen oder einem zünftigen Grill- und Jagdbuffet, bei
Folkloredarbietungen und Klängen der fröhlichen Musikanten. Eine liebenswerte
Referenz an die Namensgeberin des "Café Venedig" sind die
italienischen Nächte.
An schönen Sommerabenden wird dann die Nach buchstäblich zum Tag gemacht
mit Lampions, Lichterketten und Fackeln an den Bäumen, mit Tanz und vielerlei
Lustbarkeiten, mit Schlemmereien vom Holzkohlegrill, dazu Weine, Käse- und
andere Gourmet-Spezialitäten aus "Bella Italia".
Vielleicht verwandelt sich dann während der abschliessenden
Lampion-Gondelfahrt bei manchen Gast sogar das Spreewaldfliess unversehens in
eine venezianische Lagune und die "Bänke" in die
berühmt-berüchtigte "Seufzerbrücke".
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